DJK-Netzwerk stärken - Bundeskonferenz tagte in Ludwigshafen
Die Bundeskonferenz der Diözesan- und Landesvorsitzenden Anfang Mai in Ludwigshafen - traditionell verknüpft mit dem Bundeshauptausschuss - nutzten die Delegierten zu einer intensiven Standortbestimmung und Verfestigung des DJK-Netzwerkes. Durchaus zufrieden mit den Ergebnissen kehrten Horst Hemkemeyer und Hedwig Liekefedt von der 3-tägigen Veranstaltung zurück.
In seinem Bericht ging Verbandspräsident Volker Monnerjahn auf die wichtigsten Termine und Themen des letzten Jahres ein. Insgesamt konnte er ein positives Fazit ziehen, machte aber auch gleichzeitig deutlich, wo in Zukunft der Schuh drücken wird.
Im Bereich der Finanzen machen dem Verband die Mittelkürzungen seitens der Bischofskonferenz immer mehr zu schaffen. Zurückgehende Mitgliederzahlen verstärken das Problem noch. Nur durch Entnahmen aus den Rücklagen konnte ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden.
Besonderen Wert legt der Verband auf die Vernetzung der Verantwortlichen um einen besseren Austausch von Informationen, Meinungen und Anregungen zu gewährleisten. Hierbei spiele neben modernen Kommunikationswegen auch die Einführung eines zentralen Adressmanagements (ZAM) eine Rolle.
Einen regen Austausch gab es bereits in den acht Workshops, die Themenbereiche von Anti-Doping-Code über Demografischen Wandel bis zu Sexualisierter Gewalt behandelten.
Die Konferenz schloss mit einer kritischen Auswertung des Wochenendes mit Hilfe eines Auswertungsbogens, bei der die große Mehrzahl einen sehr hohen Nutzen für die DJK-Arbeit aus dem Wochenende ableitete.
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